Über Mich

Ich bin Petra Kurschat und 53 Jahre jung. Ich bin ein gebürtiges Friesenkind und nach fast 30ig Jahren im Rheinland, bin ich 2005 in Berlin angekommen.

Nach meinem Magisterabschluss in Kommunikationsforschung und Phonetik blieb ich zunächst im Bonner Pantheon Theater beschäftigt, wo ich schon mein ganzes Studium über gearbeitet hatte. 1999 zog es mich dann in neue Tätigkeitsfelder in in die Medienwelt nach Köln. 2005 kündigte ich  meinen top bezahlten Job als Führungskraft und ging mit meinem Partner nach Berlin, um mich neuen Aufgaben zu stellen. Ich arbeitete weiter freiberuflich als Autorin für diverse Tv Sendungen , aber spätestens mit der Geburt meines 2. Kindes stellten sich Sinnfragen gänzlich neu.  Und da mich das Yoga schon seit 2003 begleitete und der Wunsch Yogalehrerin zu werden schon länger in mir schlummerte, erfüllte ich mir diesen Wunsch mit meiner ersten Ausbildung 2011. Diesen Weg verfolge ich immer noch mit großer Leidenschaft.  Das Leben stellte mir dann jedoch neue  Herausforderungen und einige kamen immer wieder und klopften sehr laut an. Zu  Beginn 2017 habe ich  dann endlich verstanden, was mir eine meiner größten Herausforderungen die ganze Zeit sagen will und was ich zu tun habe.  Nämlich höre endlich auf dein Herz und glaube an deine Träume! Ich absolvierte eine Coaching Ausbildung zum systemischen Coach und begann mich mit dem Thema Nachhaltigkeit zu beschäftigen und ging in die Selbstständigkeit. 2019 warf mich dann ein Burnout aus der Bahn  und ich durfte wieder neue Entscheidungen treffen, zumindest für eine Übergangszeit. Das Jahr 2019 war ein Jahr der persönlichen Weiterentwicklung und ein Jahr  der gesundheitlichen Stabilisierung.  Für 2020 hatte ich mir viel vorgenommen, doch dann kam Ende 2019 eine schwere gesundheitliche Diagose und im März 2020 die weltweite Coronakrise.  Jetzt bin ich im April 2020 an einem Punkt an dem ich glücklich und in Ruhe bin, wie selten in meinem Leben. Ich habe noch mal neu gelernt mich meinen Ängsten zu stellen und mit ihnen zu sein. Das Leben hat mich durch meine Diagnose und uns alle durch Cornon aufgefordert inne zu halten und uns unser Leben anzuschauen. Mich persönlich hat meine persönliche Situation und auch die weltliche gelehrt, dankbar zu sein für das, was ich habe, wer mir nahe ist, was ich sehen, fühlen, erleben darf und erfahren darf.